Fiona Isler: Eventmanagerin

Fiona Isler Eventmanagerin
© Mauro Pinterowitsch
Das tolle an meinem Job als Eventmanagerin ist, dass er so abwechslungsreich ist. Jeden Tag habe ich verschiedene Aufgaben, die auf mich warten. Ich kann mich gut einbringen und arbeite in einem tollen Team.

Angaben zur Person:

Name: Fiona Isler
Beruf: Eventmanagerin
Tätig auf diesem Beruf seid: 4 Jahren
Aktueller Betrieb: 4478events

Ein Leben als Eventmanagerin:

Was machst du beruflich?
Ich arbeite bei 4478events als Eventmanagerin. Im Winter bin ich intensiv beim Zermatt Unplugged involviert. Da bin ich hauptsächlich für die Produktion verantwortlich. Doch was verstehen wir unter dem Begriff Produktion? Diese beschäftigt sich grundsätzlich mit allem was sich hinter den Kulissen befindet. Alle Abläufe werden geplant, die ganzen Sicherheitsaspekte von allen Seiten beleuchtet und das ganze Eintrittssystem wird in der Produktion ausgeheckt. Dies fängt bei der Konzeptionierung der einzelnen Themen an. Für die Umsetzung bin ich viel mit den verschiedenen Departements in Kontakt. Und natürlich bin ich auch die Anlaufstelle für viele kleine Aufgaben, die nirgends in ein Departement passen. 

Warum liebst du deinen Job als Eventmanagerin, was macht ihn aus?
Das tolle an meinem Job ist, dass er so abwechslungsreich ist. Jeden Tag habe ich verschiedene Aufgaben, die auf mich warten. Ich kann mich gut einbringen und arbeite in einem tollen Team. Das kommende Unplugged wird schon mein viertes, jedoch gibt es jedes Jahr neue Herausforderungen und es wird einem nie langweilig.

Warum genau Zermatt?
Zermatt hat etwas Magisches. Ich habe schon an vielen Orten auf der Welt gelebt, sei es Neuseeland oder die Philippinen, überall war es schön, jedoch hat es mich immer wieder weitergezogen. Nach sieben Jahre Nomadenleben bin ich nach Zermatt gekommen und bin immer noch hier. Die Berge, die Natur und die Leute passen sehr zu meinem Lebensstil.

Was ist dein nächstes grosses Projekt, oder welches Projekt hat für dich eine spezielle Bedeutung?
Zurzeit sicher das kommende Unplugged. Ich freue mich sehr auf die Zeit. Ein besonderer Moment ist sicher, wenn die ersten Festivalmitarbeiter ankommen. Wir haben viele tolle Leute, die jedes Jahr wiederkommen – wir sind eine grosse Unplugged Familie mit einem grossen Zusammenhalt. Da wir alle sehr viele Stunden arbeiten müssen, ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man mit einem solchen Team zusammenarbeiten kann.

Und das Festival selber ist natürlich das Highlight. Die Stimmung im Dorf ist grossartig und es wird einem klar, dass sich die ganze harte Arbeit gelohnt hat. Nach dieser harten Arbeit wartet schon das nächste Abenteuer auf mich – ein Sommer lang beim Zirkus Chnopf an Bar und in der Werbung. Danach komm ich natürlich wieder nach Zermatt zurück. 

Was machst du in deiner Freizeit in Zermatt?
Bei Sonnenschein bin ich im Winter viel auf der Piste anzutreffen. Ist das Wetter nicht so toll, gibt es den obligaten Sonntagspaziergang mit einem Hauskaffee in einer der Berghütten.

Was sollte jeder, der Zermatt besucht, gesehen oder erlebt haben?
Uh, da gibt es viele tolle Sachen. Wer im Sommer eine Abkühlung braucht, muss unbedingt einen schwumm im Grünsee machen. Wer sich ein bisschen abseits der Touristenströme bewegen will, muss unbedingt die Northwall Bar besuchen. Eine gemütliche Beiz mit vielen Locals und on top:  die beste Pizza in ganz Zermatt!

Zermatt ist für mich…
Ein Lebensgefühl, ein zweites Zuhause… 

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