Stefan Jentsch: Standortleiter Lauber Iwisa AG Zermatt

Vor unserer Werkstatt im Spiss / Haus Rossignol © Stefan Jentsch
Ich arbeite als Standortleiter für die Firma Lauber Iwisa AG. In meinem Beruf dreht sich alles um Wasser und Heizungen. Ich bin zuständig für das Tagesgeschäft wie auch für den Neubau, Umbau, Kundenbetreuung usw.

Angaben zur Person:

Name: Stefan Jentsch
Beruf: Sanitär & Heizungsmonteur / Standortleiter Zermatt
Tätig auf diesem Beruf seit: 2009
Aktueller Betrieb: Lauber Iwisa AG

Ein Leben als Sanitär & Heizungsmonteur

Standortleiter
Im Büro, beim Vorbereiten eines FBH Plans © Stefan Jentsch

Was machst du beruflich?
Ich arbeite als Standortleiter für die Firma Lauber Iwisa AG. In meinem Beruf dreht sich alles um Wasser und Heizungen. Ich bin zuständig für das Tagesgeschäft wie auch für den Neubau / Umbau / Sanierungen / Kundenbetreuung sowie Service-Arbeiten. Der ganze Beruf ist sehr breitgefächert.

Warum liebst du deinen Job, was macht ihn aus?
Es ist die Vielfältigkeit der Gebäudetechnik sowie das Wasser. Wasser bedeutet leben und ohne Wasser könnte nichts leben. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen und Probleme, die es zu lösen gibt. Kein Tag gleicht dem anderen. Vor allem hier in Zermatt. Aber das Wichtigste in unserem Beruf ist Teamwork. Ohne das würde keine Installation oder Service funktionieren.

Warum genau Zermatt?
Es gibt keinen anderen Fleck hier im Wallis, wo man auf so kleiner Fläche die ganze Spannbreite der Berufe Sanitär und Heizung findet. Heute eine Extravagante Villa und nächste Woche eine normale Wohnung oder ein Hotel. Auch die ganze Energiewende betreffend Wärmeerzeugung findet man hier. Von Wärmepumpen bis Pellet Heizungen. Auch darf man die Pionier Objekte wie die Monte Rosa Hütte nicht vergessen. Auf dieses Objekt darf Zermatt sehr stolz sein. In einer Region, wo die Tradition des Bergsteigens so gelebt wird wie hier, sind die Monte Rosa sowie die Hörnlihütte mehr als nur eine Unterkunft. Sie zeigen uns eine Möglichkeit auf, wie die Zukunft aussehen könnte. Ich darf nun seit über 10 Jahren in Zermatt arbeiten und bin am meisten von der offenen und netten Art der Zermatter Bevölkerung begeistert. Ich sage oft: Ich wohne in Termen aber Zuhause fühle ich mich in Zermatt.

Was ist dein nächstes grosses Projekt, oder welches Projekt hat für dich eine spezielle Bedeutung?
Für mich gibt es nicht “das Projekt”, sondern die Projekte als Ganzes. Ich bin immer zufrieden, wenn Weihnachten vorbei ist und alle Projekte wurden trotz aller Widerstände noch fertig 😉

Was machst du in deiner Freizeit in Zermatt?
Am liebsten mit der Familie auf Findeln an den Leisee gehen und natürlich im Winter Skifahren.

Beim Wandern mit meiner Frau und den 4 Kindern © Stefan Jentsch

Zermatt hat mit Abstand die besten Pisten im Wallis.

Was sollte jeder, der Zermatt besucht, gesehen oder erlebt haben?
Natürlich die Top-Shots wie der Gornergrat oder hoch hinauf aufs Klein Matterhorn. Das ist schon eindrücklich. Und natürlich die Gastronomie und die Hotels testen. Es muss nicht immer das grösste oder das mit den meisten Sternen sein. Es gibt auch Hotels die klein aber fein sind. Dort wird man noch vom Besitzer begrüsst und ist mehr als nur ein Gast. Falls das Wetter und die Zeit mitspielt, dann empfiehlt sich ganz klar ein Flug mit der Air Zermatt.

Am Leisee mit der Familie © Stefan Jentsch

Zermatt ist für mich…
… einer der schönsten Plätze auf der Welt.

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